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30. May 2019 — 4 Minuten Lesezeit

Eine globale Plattform für die Forschung mit Dropbox Business: die Heriot-Watt University

Hochschulen entfalten ihr größtes Potenzial, wenn sie international vernetzt sind und Forschung und Lehre Hand in Hand gehen. Voraussetzung ist ein Lernumfeld, das Forschungsteams und Studierende gleichermaßen unterstützt.

Mit ihrer Speichenarchitektur aus drei Campussen in Schottland, einem in Dubai und einem in Malaysia konnte die Heriot-Watt University den Bedürfnissen ihrer 30.000 Online-Studierenden, 13.500 Studierenden vor Ort und 2.500 Mitarbeiter weltweit nicht gerecht werden. Auch kulturelle und behördliche Unterschiede erschwerten den Zugang zu gemeinsamen Ressourcen im internationalen Netzwerk. Das IT-Team stellte sich diesen Herausforderungen und suchte nach einer Möglichkeit, von den vorhandenen Systemen auf eine zu 100 % cloudbasierte Lösung umzustellen.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie das Team um Kathy McCabe, Global Director of Information Services an der Heriot-Watt University, die strategische Planung der Hochschule in neue Bahnen gelenkt und einen global vernetzten Campus erschaffen hat, der für die Zukunft bis 2025 und darüber hinaus gewappnet ist.

Dropbox stärkt die Zusammenarbeit und fördert Innovation im Bildungswesen durch den Fokus auf die Bedürfnisse von IT-Teams, Administratoren, Lehrkräften und Forschenden.

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Die globale Strategie

„Als ich vor 18 Monaten dazukam, hatte die Universität eine Speichenarchitektur mit Edinburgh als Nabe“, erklärt Kathy McCabe. „Aber je internationaler wir wurden, desto mehr wurde uns bewusst, dass wir die Campusse viel nahtloser miteinander vernetzen mussten.“

McCabe fährt fort: „Wir konnten im vorhandenen Modell drei wesentliche Probleme herausstellen: Erstens erhielten unsere Studierenden und Lehrkräfte je nach Standort ein anderes Angebot und unterschiedliche Services, sodass auf den Campussen ungleiche Chancen existierten.

Zweitens wurden die umfangreichen Forschungsdaten nicht ausreichend geschützt. Und drittens hatten wir Schwierigkeiten, die Campusse miteinander zu verbinden, sodass Teams und Studierende nur schwer zusammenarbeiten konnten.“

McCabe und ihr Team stellten einen Plan für die Verbesserung des Systems auf. „Uns war es sehr wichtig, ein einheitliches Angebot für alle Nutzer auf sämtlichen Geräten überall auf der Welt zu schaffen“, so McCabe. „Alle mussten Zugang zum Lehrmaterial und zu den Ressourcen erhalten. Um internationale Forschungsprojekte zu ermöglichen, musste unser System außerdem kollaborativer werden. Diese Ziele haben uns zu Dropbox Business geführt.“

Eine weltweit vernetzte Hochschule

McCabe und ihr Team erreichten bereits innerhalb der ersten sechs Monate des Projekts deutliche Verbesserungen. „Wir haben den globalen Zugang zu unserem Netzwerk verbessert und konnten so ein internationales Mitarbeiterportal und Online-Schulungsressourcen bereitstellen“, sagt McCabe. „Dadurch wächst das digitale Knowhow in der gesamten Einrichtung und wir können die nächsten Verbesserungen der Infrastruktur vornehmen.

Wir haben Dropbox Business auch für unsere Forschungsgemeinschaft bereitgestellt“, erzählt McCabe weiter. „Die meisten haben Dropbox vorher schon genutzt, sodass die Akzeptanz kein Problem war. Mit Dropbox lassen sich wichtige Tools integrieren und es funktioniert auch mit Linux, was bei uns sehr beliebt ist. Jetzt können wir die Nutzung gut überblicken, unser globales Forschungsnetzwerk hat unseren Ruf weltweit verbessert, und unsere Daten sind sicher, was unheimlich beruhigend ist. Außerdem sind die Abläufe in der Forschung dadurch viel schneller geworden.“

Die Bedeutung der Kultur bei der Umsetzung

„Ein gutes Verständnis der Kultur ist beim Veränderungsmanagement wichtig“, so McCabe. „So können wir Technologien richtig einsetzen und die Veränderung so effektiv wie möglich umsetzen.“

Die Unterteilung in so unterschiedliche Campusse und Schulen machte diesen Punkt an der Heriot-Watt University zu einer besonders großen Herausforderung. „An manchen Standorten stießen wir auf Zurückhaltung, an anderen wurde die Veränderung heiß ersehnt“, erinnert sich McCabe. „In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Teams haben wir die beste Vorgehensweise ermittelt, um den Lehrkräften und Studierenden keine neuen Technologien aufzuzwingen, sondern ihnen die Vorteile vor Augen zu führen. Dabei haben wir uns diejenigen ins Boot geholt, die von den neuen Systemen begeistert waren, und mit ihrer Hilfe die Zweifler behutsam überzeugt.“

Ein Fahrplan für die Zukunft

Kathy McCabe hat große Pläne für die Zukunft der Heriot-Watt University, denn sie will die Institution vollständig in die Cloud migrieren. „Als Nächstes wollen wir Dropbox Business noch umfangreicher bereitstellen und stärker in unsere Forschungsprozesse integrieren. Wir werden auch untersuchen, in welchen Bereichen diese Lösung zusätzlich von Vorteil wäre“, sagte McCabe. „Dann werden wir eine stabilere Kommunikation zwischen den Campussen etablieren, um das Umfeld für kollaboratives Lernen, Lehren und Forschen zu optimieren. Die Cloud bietet in dieser Hinsicht sehr viele Vorteile, vor allem durch die Integrationsmöglichkeiten mit neuen digitalen Tools, und es laufen bereits mehrere Projekte mit genau dieser Zielsetzung.“

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Dropbox Education eine kollaborativere Kultur möglich macht und Forschungsteams stärkt, sprechen Sie heute noch mit unseren Experten.

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