Wie Viva con Agua Wasser und sanitäre Anlagen zugänglich macht — Dropbox Business - Blog für Unternehmen

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19. July 2018 — 4 Minuten Lesezeit

Wie Viva con Agua Wasser und sanitäre Anlagen zugänglich macht

„Dank Dropbox Business können wir Projekte schneller abschließen, effektiver kommunizieren, mit unseren Partnern zusammenarbeiten und mehr Geld für zukünftige Projekte sammeln.“ - Benjamin Adrion, Gründer von Viva con Agua

Da die Kommunikation und damit auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams und den freiwilligen Helfern vor Ort in Entwicklungsländern wie Uganda immer schwieriger wurde, hat man sich bei Viva con Agua für Dropbox Business entschieden. So sollten administrative Aufgaben leichter bewältigt werden, um sich wieder auf das große Ganze zu konzentrieren: die Zugänglichkeit von sauberem Wasser und sanitären Anlagen für alle Menschen.

Das All-Profit-Unternehmen setzt sich aus einem internationalen Netzwerk aus Menschen und Organisationen zusammen, deren Ziel es ist, sauberes Trinkwasser und grundlegende sanitäre Anlagen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Hamburg besteht aus über 10.000 freiwilligen Helfern in 55 deutschen Städten, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. 2015 hat sich zudem Viva con Agua Uganda als unabhängige Organisation angeschlossen. „WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER“ ist eine weltweite Vision.

Wir haben uns mit dem Initiator, Benjamin Adrion, ehemals Mittelfeldspieler beim FC St. Pauli, getroffen, um mehr über die Arbeit herauszufinden, die sein Team auf der ganzen Welt leistet, und inwiefern Dropbox dabei eine Hilfe ist.

Die Herausforderung: Über Grenzen hinweg kommunizieren

„Wir wollten immer Menschen vor Ort unterstützen, damit sie sich selbst helfen können“, erklärt uns Adrion. „Wir möchten mit ihnen zusammenarbeiten und gemeinsam mit den Einwohnern Projekte entwickeln und umsetzen. Die größte Herausforderung bei dieser Arbeit war eine effektive Kommunikation zwischen dem Team vor Ort, das an Projekten an Orten wie Uganda arbeitet, und den Mitarbeitern in Europa.“

Schlechte Internet-Verbindungen in den abgelegeneren Teilen der Welt waren der Grund, wieso die Verbreitung von wichtigen Informationen extrem langsam ablief. Die Freigabe von Bildern, Videos, Texten und anderen wichtigen Dokumentationen zu den Hygiene-Projekten von Viva con Agua hing vom Zugang zu Daten und einer vernünftigen Verbindung ab. Manche Dateien erreichten das Redaktionsbüro in Hamburg erst, wenn die Freiwilligen zurückkehrten. „Das war ein echtes Problem, weil unsere Organisation von Spenden abhängig ist“, sagt Adrion. „Viva con Agua und seine Projekte leben davon, dass wir der Öffentlichkeit davon berichten und ihre Unterstützung dafür gewinnen können. Wir haben viele andere Möglichkeiten ausprobiert, um dieses Problem zu lösen, aber Dropbox Business war die einzige Lösung, die alle Anforderungen der Organisation erfüllen konnte.“

Die Lösung: die Cloud als zentrale Schnittstelle verwenden

Neben dem Problem der Kommunikation sah sich Viva con Agua vor der Herausforderung, dass alle Dokumente und Bilder auf unterschiedlichen Servern gespeichert waren. „So wurde eine bereits verworrene Situation noch viel komplizierter“, erklärt uns Adrion. „Es war so gut wie unmöglich, die richtigen Daten zu finden, wenn wir sie brauchten. Wir haben nach einem einfachen Weg gesucht, um alles an einem zentralen Ort zu speichern, sodass jeder immer Zugriff auf die neueste Version hat. Mit Dropbox Business haben wir genau das erreicht.“

Alle Informationen von Viva con Agua, darunter Tausende von Bildern aus über zehn Jahren Wohltätigkeitsarbeit, sind jetzt an einem zentralen Ort sicher gespeichert. Mit einem einfachen Zugang und freigegebenen Ordnern kann die All-Profit-Organisation mit Pressestellen, Medien und globalen Partnern schnell und einfach zusammenarbeiten. „Jetzt dauert es nur ein paar Minuten, um einen Presse-Ordner für die Öffentlichkeitsarbeit zusammenzustellen“, sagt Adrion. „Wir können dank der Cloud und Dropbox Business Projekte schneller abschließen, effektiver miteinander kommunizieren, mit unseren Partnern zusammenarbeiten und mehr Geld für zukünftige Projekte sammeln.“

Die Ergebnisse: Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen verschaffen

Da alle Informationen zentral in der Cloud gespeichert sind, kann sich Viva con Agua mehr Zeit für Projekte nehmen und die Arbeit leisten, die für positive Veränderungen auf der Welt sorgt. „Wir benutzen jetzt auch Dropbox Paper für Brainstorming und die Entwicklung neuer Ideen, zum Erstellen von Projektplänen, der Planung von Festivals oder Reisen ins Ausland“, fährt Adrion fort. „Es ist die ideale Ergänzung zu Dropbox Business und hilft uns, Dateien von überall aus zu synchronisieren. Es hat unsere administrativen Aufgaben vereinfacht und uns die nötige Zeit gegeben, uns wieder auf unsere Mission zu konzentrieren: den Menschen Wasser zu bringen, die Wasser brauchen.“

Für weitere Informationen zu unserer Arbeit mit Viva con Agua lesen Sie etwas über den Water!Walk 2017, bei dem über 25 internationale Athleten in einem Monat eine Strecke von 550 Kilometern von Ruandas Hauptstadt Kigali nach Kampala in Uganda zurücklegten.

Weitere Geschichten darüber, wie Dropbox Unternehmen hilft, spektakuläre Dinge zu erreichen und es Menschen zu ermöglichen, ihre kreativen Energien zu entfesseln, finden Sie hier.

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