Wertvolle Workflows – zum kollektiven Wissenstransfer über Social Media — Dropbox Business - Blog für Unternehmen

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18. Oktober 2021 — 7 Minuten Lesezeit

Wertvolle Workflows – zum kollektiven Wissenstransfer über Social Media

Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen! Diese uralte Weisheit verkörpert Ann-Katrin Schmitz tagtäglich, wenn sie sich über ihren Instagram Channel und Podcast BabygotBusiness stark macht für Female Empowerment und Leadership. Sie ist Social Media-, Marketing-, und Influencer-Marketing Expertin, berät Influencer:innen sowie große Marken und deren Managements. 2015 gründete sie gemeinsam mit Farina Opoku NovaLanaLove – einen der erfolgreichsten Instagram Channels Deutschlands.

2019 startete sie dann mit ihrem Teamden Podcast BabygotBusiness, um Ideen, Trends, Missstände und smarte Workflows im Social Media Bereich mit Menschen aus unterschiedlichsten Branchen zu diskutieren. Er ist eine Quelle der Inspiration für Nachwuchsmanager:innen und internetaffine Nerds, zu denen sie sich zählt. Zudem veranstaltet sie eigene Workshops und hat sich als geschätzte Beraterin für Marken und Medienhäuser etabliert. Ihr USP? Sie hat Insiderwissen, das andere nicht haben, aber dringend brauchen. Wie präsentiere ich meine Marke authentisch auf Instagram? Mit welchen Influencer:innen sollte unsere Marke kooperieren? Wie geht man am besten vor? Ann-Katrin Schmitz kennt die Antworten und nutzt ihre Reichweite, um sie der Welt mitzuteilen. Wissen heißt eben auch Verantwortung!

 

L³ für den Erfolg: Leidenschaft und Lebenslanges Lernen

Authentizität und Leidenschaft sind Schlüsselbegriffe, um die Workflows von Ann-Katrin Schmitz zu verstehen. Sie gibt bei allem 100%, fordert sich selbst immer wieder aufs Neue heraus und schätzt gerade diese wertvollen Eigenschaften auch an anderen Menschen. „Ich glaube, dass jeder im Leben eine Leidenschaft hat. Es gibt niemanden, der das nicht hat. Sie ist tief irgendwo versteckt, aber man kann sie finden.”

In ihrem Podcast lädt sie im 2-Wochentakt möglichst diverse Gäste ein, um über Branding, Female Entrepreneurship, Social-Media-Marketing und die aktuellen Social-Media Trends zu diskutieren und vom gemeinsamen Gespräch zu lernen. Neben dem Unterhaltungsfaktor steht vor allem eines im Vordergrund: Das Insiderwissen um die Welt von Social Media mit ihrer Community zu teilen. Entstanden ist der Podcast aus ihrem unermesslichen Wissensdurst und der eigenen Offenheit und fortwährenden Bereitschaft, stets den eigenen Horizont zu erweitern.

Wenn es darum geht, etwas ganz Neues zu lernen, versuche ich das immer über drei Dimensionen. Erstens: Lesen. Zweitens: Zuhören. Drittens: Fragen! Nicht nur einen Podcast hören, und dann ist es damit getan, sondern seine Meinung wirklich medienspezifisch diversifizieren.

Begeisterung und Lernbereitschaft sind für die Powerfrau keine Frage des Alters, sondern Ausdruck der eigenen Einstellung und Offenheit gegenüber dem Leben. Die Einführung des „Call-Free-Wednesday” in ihre wöchtentliche Routine verdeutlicht die Priorität, die das Lernen in ihrem beruflichen Alltag besitzt: Keine Calls, keine Interviews, keine externen Aufgaben, sondern produktive Zeit für sich und die eigene Fortbildung. Die proaktive Einstellung zur Wissenserweiterung und neuen Herausforderungen fördert sie auch bei ihren Mitarbeiter:innen:„Alle können auf Firmenkosten zu jeder Konferenz, auf die ich gehe, mitkommen. Mir ist das ein wichtiges Anliegen. Und ich fördere selbst auch Weiterbildungsmöglichkeiten für sie. Wenn es die Zeit zulässt, würde ich mein Team gerne sogar selber ausbilden.” Als Person des öffentlichen Lebens ist die Verantwortung gegenüber der eigenen Community in Zeiten von Fake News wichtiger denn je.

 

Workflows mit der richtigen internen Struktur

Die Vielseitigkeit in Bereich des lebenlangen Lernens spiegelt sich auch in der Diversität ihrer Tätigkeitsbereiche wieder: Mit der Betreuung von Marken und Managements, ihrem eigenen Podcast, der Interaktion auf zahlreichen Social Plattformen und themenspezifischen Vorträgen im Sinne authentischen Mentorin stellt sich eine Frage: Mit welchen Tools können so vielfältige Workflows und zahlreiche Projekte gebündelt und bearbeitet werden?

Podcast-Aufzeichnungen, Transkripte, Buchungen, Präsentationen, Kalender, Calls, Eintragungen, To-Do-Listen und daily-tasks, die sonst noch so anfallen…

Die Aufgabenpalette eines so dynamischen Berufs ist so bunt und vielfältig wie die technologischen Tools, die sie bündeln und strukturieren. Dropbox hat sich im Leben von Ann-Katrin Schmitz auch über ihren Karriereweg hinaus als verlässlicher Partner erwiesen, dem sie jetzt immer noch alle ihre Dokumente anvertraut. Hinzugekommen sei im vergangenen Jahr auch das Upgrade zur Business-Funktion. Skripte, digitale Literatur, die man sicher und ganz einfach abspeichern und jederzeit und überall aufrufen kann sowie das gemeinsame, effiziente Arbeiten an Präsentationen, sind Features, die Ann-Katrin in ihrem Alltag nicht mehr missen möchte: „Alles kann per Drag & Drop verschoben werden. Man kann nichts aus Versehen einfach löschen. Nichts ist unwiederbringlich verloren! Etwas, das ich extrem wichtig finde heutzutage.“ Neben anderen Apps wie Apps wie Slack, Apple-Calendar und Clean Feed, die sich über ihren Karriereweg hinaus als verlässlicher Partner erwiesen haben, hat sie noch den zentralen Tipp für Eigenorganisation:  Eine klassische To-Do-Listen App: “Ich lebe für Listen, ich habe Listen für alle Lebensbereiche:  fürs Einkaufen, für Daily-, Weekly-, Monthly-Aufgaben, Themenlisten, Recherchelisten, Was-ich-noch-zu-Hause-erledigen-muss-Listen….Kurz: Ohne meine Listen bin ich ein Niemand.”

 

Inside BabygotBusiness

Wenn es um das richtige Langzeitgedächtnis für tausende von Präsentationen und Vorlagen geht, sei Dropbox das einzige Tool, das für sie in Frage komme: „Die größten Punkte sind wirklich die Datenspeicherung, plus jetzt einen ganz wichtigen Punkt: Die Möglichkeit, diese Daten dauerhaft in einem Umfeld, das ich selber kreativ gestalten kann, zur Verfügung stellen zu können.“ Aufgrund der Transfer-Funktion, mit der sie (Audio-)Dateien und ganze Media-Kits mit bis zu 100MB an andere Kund:innen verschicken kann, laufe vor allem die Postproduktion des Podcast weitestgehend über Dropbox. Wie gut das giving & taking mit ihrer Community funktioniert, hat deren Denkanstoß in Richtung Inklusion gezeigt. BabygotBusiness ist hier zum Vorreiter in Sachen Barrierefreiheit avanciert: „In den Shownotes der jeweiligen Folge liegt ein Transfer-Link zur Dropbox und da kann sich jeder die Mitschriften praktisch herunterladen. Es ist wirklich sehr schön aufbereitet und immer CI konform”, erklärt sie. Diese Transkripte liegen digital eingebettet in einem personalisierten Transfer-Ordner, den jedes Unternehmen individuell entlang seiner CI anpassen kann.

 

Happy Places finden, Vertrauen schenken und die richtige extra mile gehen

Homeoffice und eine dezentrale Organisation des eigenen Teams stellten für Ann-Katrin während der Pandemie keine neuen Herausforderungen dar, da ein Großteil ihrer Mitarbeiter:innen schon vor dem ersten Lockdown von verschiedenen Orten aus arbeitete. „Dadurch, dass wir von Anfang an komplett remote und digital organisiert waren, war es keine Umstellung. Meine Mitarbeiter:innen arbeiten an ihren Happy Places - ob es jetzt Berlin, Hamburg, Köln oder Hannover ist, ist egal.“ Was das vor allem benötigt? Vertrauen ins Team. „Du musst die Leute so aussuchen, dass du ihnen vertrauen kannst, und du musst sie so fördern, dass sie auch weiterhin Bock haben.” 

Die interne Organisation, die Einstellung gegenüber ihren Mitarbeiter:innen sowie die Verantwortung, die man als Meinungsführerin nach außen hin trägt, machen deutlich: Ann-Katrins smarter Workspace vermeidet unnötige Überstunden und konzentriert sich auf die Qualität (nicht die Quantität). Ihre Herangehensweise kann in alle Lebensbereiche übertragen werden: Lernen ist ein dynamischer Prozess, der nicht stillstehen darf. Gerade Wissensarbeiter:innen können sich von ihrem Workflow so manches für die eigene fachliche Expertise abschauen! Feste Zeiten, die man ausschließlich für die eigene Wissenserweiterung nutzt, sind enorm wichtig. Was ihr erfolgreiches Business Modell bezeugt? Die richtige und kreativitätssteigernde Kooperation und Kommunikation funktioniert mit den richtigen Tools über Städte- und Ländergrenzen hinweg.

 

 

 

 

 

 

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